Mit Hilfe von Investoren und zunächst rund 100 Mitarbeitern will Elsa-Chef Theo Beisch mit seinem zahlungsunfähigen Unternehmen einen Neuanfang wagen.

Theo Beisch, Chef der insolventen Elsa AG, plant für das Unternehmen offensichtlich einen Neustart. Nach einem Bericht der "Aachener Nachrichten" soll es Investoren geben, die Beisch beim Wiederaufbau des Multimedia-Anbieters finanziell unterstützen würden. Der Neubeginn sei zunächst mit 100 Mitarbeitern unter dem alten Label Elsa vorgesehen. Derzeit haben zwei Firmen Produkte des zahlungsunfähigen Unternehmens im Programm: Im Portfolio der aus ehemaligen Elsa-Mitarbeitern hervorgegangenen Devolo AG sind die Marken "MicroLink" und "Vianect" zu finden; Lancom Systems führt die Produktfamilien "Lancom" und "AirLancer" fort.

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Jannik Kasper Becomes Co-CEO Alongside Wolf Lang at Super Crowd
Jannik Kasper and Wolf Lang Featuring two of the company’s most important events: Polaris and the Indie Area Booth at gamescom (Pictures: Super Crowd Entertainment)

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By Stephan Steininger 1 min read