Aigner: "Bayerische Gamesentwickler müssen bei Technik und Inhalt vorne dabei sein"
Mitte September hatte die EU grünes Licht für Bayerns neue Spieleförderrichtlinie gegeben. Im Interview mit GamesMarkt erklärt Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner, warum die höhere Förderung auch wirtschaftspolitisch Sinn ergibt.
Mitte September hat die EU-Kommission der neuen Richtline zur Förderung von Games in Bayern . Damit ist der Weg frei für eine höher dotierte Produktionsförderung. Mit Inkrafttreten der Richtlinie Anfang 2018 steigt auch das Volumen der Bayerischen Förderung. Dies hatte das bayerische Wirtschaftsministerium schon zu Jahresbeginn zugesagt. Dass mehr Geld gut für Bayerns Entwickler ist, ist unbestritten. Doch es gibt auch für die Politik gute Gründe, die für eine starke bayerische Spielebranche sprechen.
"Bayern hat heute eine starke Industrie, auch eine starke Medienwirtschaft. Wir wollen aber auch morgen möglichst vielen kreativen Köpfen gute Arbeitschancen bieten", so Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner im Interview mit GamesMarkt.
Digitale Spiele würden sich über die Unterhaltungsbranche hinaus für alle bildgebende Verfahren als Innovationstreiber auswirken. Eine Dynamik welche das bayerische Wirtschaftsministerium weiter forcieren will. "Angesichts der globalen Entwicklung müssen bayerische Gamesentwickler bei Technik und Inhalt vorne dabei sein", so Aigner. Davon würden dann auch Unternehmen der klassischen Industrie profizieren.
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