Börsennotierte US-Unternehmen aus der Unterhaltungssoftwarebranche verlieren auf dem Parkett teilweise im hohen zweistelligen Bereich.

Nach der gestrigen Wiedereröffnung der Börsen in den USA mussten Unternehmen aus der Unterhaltungssoftwarebranche teilweise deutliche Verluste hinnehmen. Laut Analysten sei dies unter anderem auf "Angstverkäufe" von Investoren zurückzuführen, die nun weit niedrigere Softwareumsätze als zuvor prognostiziert befürchten. So verlor beispielsweise Electronic Arts pro Anteilswert um bis zu 9,27 Prozent. Die Aktien des Major-Publishers pendelten sich gegen Börsenschluss bei 49,24 Dollar ein. Infogrames-Scheine gingen um bis 20,37 Prozent zurück, der Schlussstand wurde bei 4,30 Dollar festgestellt. Auch Take 2 Interactive (bis minus 13,55 Prozent; letzter Kurs bei 9,89 Dollar) und Acclaim Entertainment (bis minus 16,62 Prozent; 3,16 Dollar) mussten deutliche Verluste registrieren. Deutsche Softwareunternehmen auf dem Neuen Markt blieben bis jetzt von der Entwicklung in den USA weit gehend verschont. JoWooDs letzter Kurs von heute morgen liegt konstant bei 11,80 Euro, Swing! Entert@inment legte bis jetzt um fünf Cent auf 2,20 Euro, CDV um 50 Cent auf 32,50 Euro zu. Phenomedia verzeichnet mit 6,25 Prozent das höchste Plus und pendelt sich derzeit bei 8,50 Euro ein.

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GamesMarket Daily – 06 Nov 26: Games Ground Berlin, Unity as a Takeover Target, Deca Acquires Island Hoppers, GOG.com, Game Studies, Digital Fairness Act, and more

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By Team GamesMarket • 6 min read