Amerikaner spielen mehr
In den US-Haushalten tritt Gaming immer stärker in direkte Konkurrenz zum Fernsehen. In einer aktuellen Studie gaben 26 Prozent der Befragten an, weniger TV zu schauen und dafür öfter vor Konsole oder PC zu sitzen.
Die US-Amerikaner entscheiden sich immer häufiger für ein PC- oder Konsolenspiel als Abendunterhaltung und lassen dafür das TV-Programm links liegen, ermittelten Ziff Davis Media in einer aktuellen Umfrage in 1000 US-Haushalten. 26 Prozent der Befragten gaben an, lieber ein Spiel zu spielen als fernzusehen. Weitere 20 Prozent meinen, dass ihr Fernsehkonsum in nächster Zeit zu Gunsten von Computer- und Videospielen abnehmen werde. Zudem ergab die Umfrage, dass die Videospiele in diesem Jahr erstmals in der Gunst der US-Amerikaner vor Computerspielen liegen. So würden derzeit 54,5 Mio. Haushalte mit einer Konsole spielen, während 52,3 Mio. den PC bevorzugten. Das Thema Mobile Gaming gewinnt auch jenseits des großen Teichs an Bedeutung. Laut Ziff Davis soll sich die Zahl der US-Haushalte, in denen auf Handys gespielt wird, in diesem Jahr auf gut 16,3 Mio. verdoppeln. Nahezu 70 Prozent der Fans von Videospielen besäßen ein Handy, und 50 Prozent dieser Gruppe würden dieses auch zum Spielen nutzen.