Publisher astragon software spendiert dem "Schiff-Simulator" ein kostenloses Update und beschert dazu dem Amiga-Klassiker "Ports Of Call" ein Comeback.

Im Herbst lässt astragon Software den Amiga-Klassiker "Ports Of Call" wieder aufleben. Zunächst als Budgetversion soll die Wirtschaftssimulation am 27. Oktober Retrofans zum Kauf animieren. Um die Portierung auf aktuelle Systeme kümmerte sich das original Entwicklerteam um "Computer-Treff"-Redakteur Rolf-Dieter Klein. So läuft das Programm auch auf modernen Rechnern, ohne den Flair des Originals einzubüßen. 9,95 Euro müssen für die Budgetversion angelegt werden.

Wirtschaftskapitäne, denen eine simple Portierung nicht genügt, werden dann im Weihnachtsgeschäft mit einer von Grund auf neu entwickelten "Ports Of Call"-Fassung bedient. Aufwendige Schiffsmodelle und 3-D-Grafik hieven das Spielprinzip in die Neuzeit. Die unverbindliche Preisempfehlung wird bei 29,95 Euro liegen.

Endgültig dem Ruf als Spezialist für maritime Simulationen wird der Mönchengladbacher Publisher dann mit einem kostenlosen Add-on zum "Schiff-Simulator 2006" gerecht. In Kürze soll das Zusatzprogramm, das eine Nachbildung des New Yorker Hafens sowie eine neue Helicopter-Kamera enthält, über das Internet bereitgestellt werden.

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