Als Reaktion auf die zunehmenden Gerüchte um Ubisoft hat nun auch der französische Publisher eine Erklärung abgegeben: Derzeit werden keine Verhandlungen mit potenziellen Partnern geführt.

Nach Vivendi Universal hat nun auch Ubisoft eine Erklärung zu den derzeit kursierenden Gerüchten abgegeben: Derzeit gibt es keine Verhandlungen mit potenziellen Partnern, heißt es in der Pressemitteilung. Erst vor wenigen Tagen kam das Gerücht auf, dass Ubisoft und Vivendi Universal über eine Zusammenlegung ihrer Gamesgeschäfte gesprochen hätten. Auslöser für die Flut an Spekulationen über Ubisoft war der Einstieg von Marktführer Electronic Arts bei dem französischen Publisher kurz vor Weihnachten. EA hält - die Zustimmung der Kartellbehörden vorausgesetzt - 19,9 Prozent an Ubisoft.

In dem jetzigen Statement verdeutlichte Ubisoft erneut, dass die Beteiligung unaufgefordert erfolgte und derzeit als feindlich zu betrachten ist, da EA noch nichts über die weiteren Absichten verlautbaren ließ.

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Stephan Steininger
Stephan Steininger is Director of Operations and Editor-in-Chief of GamesMarket. As part of the magazine since its inception in 2001, he knows the GSA games industry by heart.
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Carsten Fichtelmann, CEO of Daedalic Entertainment GmbH / Patrick Streppel, Founder and CEO, gameXcite GmbH and Chief Product Officer, Jumpgate AB © Daedalic / Jumpgate

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By Marcel Kleffmann 2 min read