BCC: Konsolenumsatz erreicht 2003 einen Höhepunkt
Der Vorabbericht zur einer Studie von Business Communications Company (BCC) zeigt mögliche Entwicklungen des Konsolenmarkts auf. In diesem Jahr werden in diesem Segment voraussichtlich 28,8 Mrd. Dollar umgesetzt.
In diesem Jahr werden mit Spielekonsolen, Software und Peripheriegeräten weltweit schätzungsweise 28,8 Mrd. Dollar umgesetzt. Trotz ökonomischer Krise könnten die Konsolenhersteller auf ein gutes Weihnachtsgeschäft hoffen. Das geht aus einem Vorabbericht zur Studie "Video Games: The Dominant Form of Electronic Entertainment" des Marktforschungsunternehmens Business Communications Company (BCC) hervor, die demnächst veröffentlicht werden soll. Demnach werden im Jahr 2003 die Umsätze im Bereich Konsolen einen Umfang von 35,8 Mrd. Dollar erreichen. Aufgrund zyklischer Schwankungen würden die Umsätze bis zum Jahr 2006 aber auf 28,3 Mrd. Dollar absinken. Verbesserten sich die wirtschaftlichen Bedingungen, könnten in zwei Jahren weltweit Konsolen im Wert von zwölf Mrd. Dollar verkauft werden. Für das Jahr 2004 prognostizieren die BCC-Marktforscher für den Konsolenbereich eine Marktsättigung und daher fallende Umsätze. Das werde aber nicht für den Bereich Games gelten. Die Umsätze in diesem Segment würden in drei Jahren einen Umfang von 18,6 Mrd. Dollar erreichen.