Best Buy auf Internationalisierungskurs?
Die US-Handelskette hat Kal Patel zum Executive Vice President Strategy and International ernannt. Er soll dabei helfen, Wachstumspotenziale außerhalb der USA auszumachen und zu nutzen.
Die US-Handelskette Best Buy will offenbar internationaler operieren. Das Unternehmen hat Kal Patel von VP zum Executive VP of Strategy and International ernannt. Die Beförderung ist einerseits eine Würdigung seiner Arbeit, andererseits auch ein Anzeichen dafür, dass Best Buy künftig verstärkt Märkte außerhalb Nordamerikas anpeilt. "Patel wird eine entscheidende Rolle bei der Erschließung von Wachstumspotenzialen in neuen Märkten spielen, inklusive einer Handelspräsenz in China", definiert Allen Lenzmeier, Vice Chairman von Best Buy, Patels Aufgaben eindeutig. Best Buy ist mit mehr als 830 Märkten bislang ausschließlich in den USA und Kanada aktiv. Die Handelskette verkauft neben Consumer -Electronics-Geräten auch Home-Office-Produkte und Entertainment-Software. Ob die Internationalisierungsstrategie von Best Buy auch einen Eintritt in den europäischen Markt vorsieht, ist nicht bekannt.