Das britische Verhaltensforschungsunternehmen Bunnyfoot hat im Rahmen einer Untersuchung festgestellt, dass In-Game-Werbung bei Sportspielen auf den Spieler einen deutlich geringeren Einfluss hat als im realen Leben.

Bunnyfoot, ein britisches Unternehmen für Verhaltensforschung, hält in einer neuen Studie eine herbe Enttäuschung für alle Anhänger der In-Game-Werbung parat. In dieser untersuchte Bunnyfoot die Wirkung von In-Game-Werbung. Und die ließ zu wünschen übrig. Sowohl die Werte für die Erkennung als auch für die Erinnerung an die beworbenen Marken seien überraschend gering ausgefallen, so Bunnyfoot. Dabei gab es auch zum Teil erhebliche Unterschiede von Spiel zu Spiel. Insgesamt, fasst Bunnyfoot die Ergebnisse der Untersuchung zusammen, seien die Werbeformen im Sportbereich in der Realität effektiver, als wenn diese in virtuellen Welten eins zu eins beispielsweise bei Bannerwerbung kopiert würden.

Für die Studie hat Bunnyfoot die Wirkung von In-Game-Werbung von acht Sportspielen auf 120 ausgewählte Spieler untersucht.

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Stephan Steininger
Stephan Steininger is Director of Operations and Editor-in-Chief of GamesMarket. As part of the magazine since its inception in 2001, he knows the GSA games industry by heart.
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