CeBIT 2002: 4D-Vision setzt auf 3D
Mit Monitoren aus eigener Produktion ermöglicht 4D-Vision das Betrachten von dreidimensionalen Bildeindrücken ohne zusätzliche Sehhilfen. Anhand von Computerspielen präsentiert der Jenaer Hersteller sein Portfolio auf der CeBIT 2002.
4D-Vision will auf der CeBIT 2002 die neuesten Trends und Entwicklungen im Bereich 3D-Monitore aufzeigen. Der Jenaer Hersteller ermöglicht das Betrachten von dreidimensionalen Bildeindrücken ohne zusätzliche Sehhilfen. Aus diesem Grund eignen sich die Monitore auch hervorragend für Computerspiele aller Art, wie 4D-Vision betont. Zum ersten Mal wird das Unternehmen auch eine 3D-Aufnahmetechnik präsentieren, mit der Objekte in 3D aufgenommen und diese Aufnahmen entweder als Einzelbild oder Film in 3D wiedergegeben werden können. Im Bereich 3D-Monitore zeigt 4D-Vision einen neuen Plasmabildschirm, der auf dem Pioneer PDP 503 basiert. Er hat eine höhere Helligkeit und ermöglicht eine deutlich verbesserte 3D-Darstellung. Gezeigt werden sollen in diesem Jahr Computerspiele und Musikvideos in 3D. Ziel von 4D-Vision ist es, bis 2010 Weltmarktführer im 3D-Bereich zu sein und das 3D-Fernsehen weltweit zu etablieren. Der Unternehmensstand befindet sich in Halle 24, E 23.