Covid-19: ESBD gibt Infos zum Umgang des Virus im E-Sport
Der ESBD meldet sich bezüglich des Coronavirus zu Wort, stellt eine eigene Sonderseite zur Verfügung und verschiebt Veranstaltungen wie den German E-Sports Summit 2020, Kurse der ESBD-Akademie sowie interne Konferenzen.
Im Zuge des sich ausbreitenden Coronavirus meldet sich nun auch der eSport-Bund Deutschland (ESBD) mit geeigneten Maßnahmen im E-Sport zu Wort. Dieser empfiehlt, die Maßnahmen der Gesundheitsbehörde umzusetzen. "Die schnelle Ausbreitung des Coronavirus ist zu verhindern, ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die notwendigerweise auch zu Einschränkungen führt. Viele Veranstalter haben hier in Deutschland bereits verantwortungsbewusste Maßnahmen ergriffen. Wir sind insgesamt gut aufgestellt", so ESBD-Präsident Hans Jagnow.
Der ESBD hat auf seiner Webseite auch Handlungsempfehlungen und wichtige Anlaufstellen bereit gestellt. Auf dieser Seite, die laufend aktualisiert wird, wird unter anderem über Prävention, die Ausgestaltung des Spielbetriebes und die Teilnahme an Events im Ausland. Außerdem sind auf der Seite Links zu staatlichen Stellen und der Zivilgesellschaft aufgeführt. Die Empfehlungen richten sich vor allem an Veranstalter, den Leistungs- und den Breitensport. "Die Empfehlungen, auch wenn sie natürlich schmerzhaft sind, stellen uns in eine Reihe mit vielen weiteren verantwortungsbewussten Akteuren aus Sport, Kultur und Gesellschaft. Sachgerechte Prävention und entschiedenes Handeln müssen jetzt im Vordergrund stehen", erläutert Jagnow.
Der ESBD wird die eigenen Veranstaltungen in der kommenden Zeit verschieben wozu auch der German E-Sports Summit 2020, die Kurse der ESBD-Akademie sowie interne Konferenzen und Abteilungssitzungen zählen. "Als digitaler Verband sind wir gerüstet für weitere Einschränkungen und arbeiten engagiert weiter", schließt Jagnow.