Die "Einnahmen" durch Taschengeld und Geldgeschenke deutscher Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren sind um 29 Prozent gesunken. Das ergibt eine Untersuchung des Instituts für Jugendforschung.

Die angespannte Finanzsituation einiger deutscher Haushalte wirkt sich auch auf die Finanzkraft der Kinder aus. Dies geht aus einer aktuellen Untersuchung des Instituts für Jugendforschung (IJF) hervor. Demnach werden sich die Einnahmen der Sechs- bis Zwölfjährigen in diesem Jahr auf nur noch 1,44 Mrd. Euro, 29 Prozent weniger als im Vorjahr, belaufen. Gezählt werden dabei Taschengeld, Geldgeschenke zum Geburtstag und zu Weihnachten sowie sonstige Geldzuwendungen beispielsweise für Kino oder bei guten Schulnoten. Drastische Einbußen gibt es laut dem IJF vor allem bei den außerplanmäßigen Geldzuwendungen. Aber auch die Geldgeschenke zu Weihnachten werden seltener oder fallen weniger hoch aus. Im Schnitt bekommt jedes deutsche Kind zwischen sechs und zwölf Jahren pro Jahr 254 Euro. Ein Viertel aller Kinder dürfen über ihr Geld frei verfügen. Ausgegeben wird es vor allem für Süßigkeiten, aber auch für Spielzeug. Detaillierte Ergebnisse stellt das Münchner IJF in der Studie "Taschengeldkalender 2004" dar. Ermittelt wurden diese im Rahmen einer Repräsentativbefragung von 702 Kindern im Alter zwischen sechs und zwölf Jahren.

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Stephan Steininger
Stephan Steininger is Director of Operations and Editor-in-Chief of GamesMarket. As part of the magazine since its inception in 2001, he knows the GSA games industry by heart.
Jumpgate Signs Publishing Agreement With Daedalic for New Strategy Game
Carsten Fichtelmann, CEO of Daedalic Entertainment GmbH / Patrick Streppel, Founder and CEO, gameXcite GmbH and Chief Product Officer, Jumpgate AB © Daedalic / Jumpgate

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By Marcel Kleffmann 2 min read