Nach einem Report von DFC Intelligence werden bis zum Jahr 2006 in den USA 60 Mio. Games für PlayStation 2, Xbox und GameCube verkauft. Bereits im laufenden Jahr sollen die Konsolen maßgeblich zu einer Steigerung des Spieleverkaufs beitragen.

Bis 2006 wird der Markt für Video- und PC-Spiele in den USA um mehr als 40 Prozent wachsen. Das geht aus der neuen Studie "The U.S. Market for Video Games and Interactive Electronic Entertainment" des Marktforschungsunternehmens DFC Intelligence hervor. Für dieses Jahr erwartet DFC-Präsident David Cole beim Spieleabverkauf ein Rekordergebnis. Dieser Anstieg sei vor allem auf die Konsolen PlayStation 2, Xbox und GameCube zurückzuführen. Allein für diese drei Spielgeräte würden bis zum Jahr 2006 in den USA insgesamt mehr als 60 Mio. Games verkauft werden. Gleichzeitig sei aber auch mit steigenden Kosten für Gamesentwicklung und -marketing zu rechnen. Laut DFC sei zwischen 2004 und 2006 der Handelsstart der PlayStation 3 und der Nachfolger von Xbox und GameCube zu erwarten.

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