DFC sieht Switch am Ende bei rund 70 Mio. Units
Das US-Marktforschungsunternehmen DFC Intelligence hat seinen Marktausblick Games aktualisiert. Bis 2022 soll das Marktvolumen von global 100 Mrd. Dollar auf 134 Mrd. Dollar steigen. Bei der Prognose für Nintendo Switch lehnt sich DFC Intelligence einmal mehr weit aus dem Fenster.
DFC Intelligence gehört zu den langjährigsten Marktbeobachtern der Spielenbranche. Entsprechend interessiert werden die Analysen zur Marktentwicklung aufgenommen, die das US-Unternehmen jetzt aktualisierte. Zusammengefasst rechnet DFC Intelligence mit einer anhaltenden Dynamik im Mobilesegment, da das Smartphone für Nutzer außerhalb Nordamerikas und Europas die bevorzugte Games-Plattform ist. Bis 2022 soll das globale Marktvolumen von rund 100 Mrd. Dollar in 2017 auf 134 Mrd. Dollar steigen.
Im Konsolenbereich bleibt DFC Intelligence seiner Linie treu und wagt eine vergleichsweise detaillierte Prognose, wohl wissend dass man in der Vergangenheit nicht immer richtig lag. Diesmal lehnen sich die Kalifornier bei der Nintendo Switch aus dem Fenster. Obwohl die Switch erst seit einem Jahr auf dem Markt ist und sich in dieser Zeit sogar besser verkaufte als die Wii sagt DFC: Die Nintendo Switch wird am Ende ihres Lebenszyklus zwischen 70 und 80 Millionen Units verkauft haben. Damit bleibe sie hinter den PS4-Systemen aber vor der Xbox One. Letztere, so DFC Intelligence, habe als Xbox One X das Problem, dass Verbraucher gegenüber der PS4 und PS4 Pro keine deutlich bessere Grafikleistung erkennen, jedoch der höhere Preis gegen die Xbox One X spreche. Zudem spreche der große Katalog an Exklusivspielen für die PS4.