Anhand einer repräsentativen Umfrage von Enigma-GfK belegt Universal Studios Networks die Wirksamkeit von Sonderwerbeformen für Games auf den eigenen TV-Sendern.

Die TV-Kooperation zum Release von "Driv3r" mit den Sendern 13th Street und Sci Fi hat sich laut Universal Studios Networks (USN) für Publisher Atari ausgezahlt. Anhand einer Studie von Enigma-GfK belegt USN die Wirksamkeit von Sonderwerbeformaten für Games auf den eigenen Sendern. Analysiert wurden vor und nach der Mediakooperation die Faktoren Bekanntheit, Kaufbereitschaft und Aufmerksamkeit bezüglich "Driv3r". So zeigten die Daten, dass die Wahrscheinlichkeit, dass die Befragten das Spiel kaufen, von drei auf 41 Prozent gestiegen ist. Die Bekanntheit des Spiels stieg im Promotionzeitraum um neun Prozent. Die Markensympathie von Atari legte während der Aktion im Schnitt um elf Prozent zu. "Für die Ansprache der Zielgruppe von 'Driv3r' ist 13th Street ein optimales Medium. Zum einen aufgrund des Zuschauerprofils: 45 Prozent besitzen eine Konsole, verglichen mit nur 16 Prozent aller Bundesbürger. Hinzu kommt ein Portfolio an qualitativ hochwertigen Formaten", resümiert Heiko Kaspers, Group Product Manager Atari Deutschland.

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