EA entwickelt auch in Zukunft in Deutschland
Das deutsche Entwicklerstudio von Electronic Arts wurde vom Konzern mit der Entwicklung der weltweiten PC-Version von "Fußball Manager 2003" beauftragt. Das deutsche Team soll zudem eng mit dem EA Sports-Studio in Kanada, den Machern der "FIFA"-Reihe, zusammenarbeiten.
Das deutsche Entwicklerteam von Electronic Arts Central Region hat den Durchbruch geschafft. Nach dem erfolgreichen Abschneiden des "Fußball Manager 2002" im deutschsprachigen Raum - quasi das Testprojekt für die Entwickler - hat der Konzern das Team nun mit der Entwicklungsarbeit an einem Nachfolger betraut. Dieser soll weltweit vermarktet werden. "Der Erfolg des aktuellen Fußballmanagers hat klar gezeigt, dass es die richtige Strategie war, in ein lokales Studio zu investieren", erklärt Jörg Rohrer, Development Director EA Central Region. Wie stark der Konzern nun hinter dem deutschen Team steht zeigt die Zusammenarbeit mit dem kanadischen EA Sports-Studio, den Machern der erfolgreichen "FIFA"-Reihe. Diese werden ihren deutschen Kollegen die "FIFA Engine" in erweiterter Form zur Verfügung stellen, um diese in den "Fußball Manager 2003" zu integrieren. Das deutsche Entwicklungsteam von EA besteht aus zehn fest angestellten Mitarbeitern. Nach Angaben von EA wurde der "Fußball Manager 2002" seit der Veröffentlichung im Oktober dieses Jahres rund 65.000 mal verkauft.