Schottlands größtes Studio, Visual Science, profitiert vom Erfolg von Electronic Arts. Das Studio vermeldete jetzt neue Rekordmarken bei Umsatz und Gewinn.

Nicht nur Electronic Arts kann dieser Tage zufrieden auf das letzte Quartal schauen. Auch die angeschlossenen Entwicklerstudios wie beispielweise Visual Science profitieren vom erfolgreichen Geschäft der Kalifornier. Mit der Entwicklung von "Harry Potter: Quidditch-Weltmeisterschaft", "F1 Career Challenge" oder der Multiplayerversion von "Medal of Honor": Rising Sun" konnte der schottische Entwickler für das vergangene Geschäftsjahr neue Bestmarken bei Umsatz und Gewinn verbuchen. Um 110 Prozent auf 2,8 Mio. englische Pfund (ca. 4,2 Mio. Euro) verbesserte sich der Umsatz. Unterm Strich verbleibt ein Vorsteuergewinn in Höhe von 100.000 Pfund (knapp 151.000 Euro). In Zukunft soll auch wieder verstärkt mit anderen Publishern zusammengearbeitet werden, um die Abhängigkeit von EA nicht zu groß werden zu lassen. So wurde Mitte 2003 eine Vereinbarung mit SCi Games unterzeichnet, die die Veröffentlichung eines noch nicht benannten Spiels vorsieht.

Mehr zum Thema

Share this post

Written by

Social Responsibility is No Stick-On Label (Commentary)
Federal President Frank-Walter Steinmeier brought some nuanced perspectives to the industry on stage at the gamescom congress. Not everyone liked that. (Photo: KoelnMesse / gamescom)

Social Responsibility is No Stick-On Label (Commentary)

By Pascal Wagner 5 min read