EA unterstützt weiblichen Entwicklernachwuchs
Aufgrund der stetig steigenden Zahl an weiblichen Gamern will Electronic Arts künftig auch für mehr weibliche Gamesentwickler werben. In einem ersten Schritt wurde nun die Zusammenarbeit mit der Universität von Süd-Kalifornien erweitert.
Electronic Arts stellt in den USA weiter seine Verantwortung als Marktführer im Spielesoftwaremarkt unter Beweis und hat seine Unterstützung für den Entwicklernachwuchs noch einmal erweitert. Wie EA mitteilt wurde gemeinsam mit der Viterbi School of Engineering der Universität von Süd-Kalifornien (USC) ein Freiplatz für das begehrte USC Interactive Entertainment Summer Camp eingerichtet. Für den Freiplatz können sich ausschließlich High-School-Schülerinnen bewerben. Das USC Interactive Entertainment Summer Camp ist eine Art vierwöchiger Schnupperkurs für Schüler, die auf Entwicklerseite in die Spielebranche wollen. Der Kurs fand 2004 das erste Mal statt. Damals nahmen ausschließlich männliche Teenager teil. Für EA ist der reservierte Freiplatz nur ein erster Schritt im Rahmen eines größeren Programms, das vor allem junge Frauen überzeugen soll, eine Karriere in der Spielebranche in Erwägung zu ziehen, und um ihnen dabei zu helfen, dies falls gewünscht auch in die Tat umzusetzen. Doch auch ganz generell hat EA in den vergangenen Jahren seine Bemühungen im Bereich Entwicklernachwuchs deutlich aufgestockt. Vor allem mit der berühmten USC School of Cinema Television, einem Gemeinschaftsprojekt der USC und der Academy of Motion Picture Arts, arbeitet EA zusammen.