Einzelhandel: Umsatzminus auch im Juli
Wie das statistische Bundesamt mitteilt, setzte der deutsche Einzelhandel im Juli sowohl nominal als auch real weniger um als im Vorjahresmonat.
Das statistische Bundesamt teilte mit, dass der Einzelhandel in Deutschland im Juli nominal (in jeweiligen Preisen) 2,4 Prozent und real (in konstanten Preisen) 1,7 Prozent weniger Umsatz verzeichnete als im Vorjahrsmonat. Dabei hatten im Einzelhandel mit Lebensmitteln Supermärkte, SB-Warenhäuser und Verbrauchermärkte ein geringeres Umsatzminus als der Facheinzelhandel. Auch im Einzelhandel mit Nichtnahrungsmitteln konnte das Ergebnis des gleichen Vorjahreszeitraums nicht erreicht werden. Lediglich der Versandhandel und der Facheinzelhandel mit Textilien und Bekleidung erwirtschaftete einen geringen Umsatzzuwachs.