In einer groß angelegten Razzia in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Niedersachsen und Hamburg sind der Polizei acht Softwarepiraten ins Netz gegangen. An der Aktion waren rund 200 Beamte beteiligt.

In einer groß angelegten Razzia in vier Bundesländern haben Polizei und Bundeskriminalamt (BKA) einem Softwarepiratenring das Handwerk gelegt. Die Aktion, an der rund 200 Beamte beteiligt waren, führte zur Festnahme von insgesamt acht verdächtigen Personen. Gegen fünf der Beschuldigten lag bereits ein Haftbefehl vor. Die Verhafteten werden verdächtigt, seit mehreren Jahren gewerbsmäßig gefälschte Software verschiedener Hersteller vertrieben zu haben. Bisher haben die Behörden eine Schadenssumme in Höhe von 16 Mio. Euro errechnet. Laut BKA dürfte der tatsächliche Wertaber beträchtlich höher liegen. Im Zuge der Aktion wurden 30 Objekte in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Niedersachsen und Hamburg durchsucht.

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Sharma and Booty: "This Cannot Continue Going Forward"
Asha Sharma, Executive Vice President and CEO of Microsoft Gaming, and Matt Booty, Executive Vice President and Chief Content Officer of Microsoft Gaming. © Microsoft

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By Pascal Wagner 1 min read