Der US-amerikanische Branchenverband Entertainment Software Association (ESA) hat nun den Rücktritt ihres langjährigen Präsidenten Douglas Lowenstein bestätigt. Lowenstein wird Verband und Branche verlassen.

Douglas Lowenstein, langjähriger Verbandspräsident der US-amerikanischen Entertainment Software Association (ESA), wird Anfang 2007 von seinem Posten zurücktreten. Lowenstein wird Verband und Branche verlassen und eine neue Lobbyvertretung für die Investmentindustrie gründen, heißt es aus Washington. Seit 1994 saß Lowenstein der vormals Interactive Digital Software Association getauften ESA vor. In den zwölf Jahren seiner Regentschaft machte sich der unermüdliche Frontkämpfer vor allem in Sachen Kampf gegen Raubkopien einen Namen. Die vergangenen zwei Jahre kämpfte Lowenstein gegen Verkaufsbeschränkungen für Spiele mit Gewaltinhalten an. Die Nachfolge ist noch nicht geregelt.

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