Der eSport-Bund Deutschland (ESBD) hat anlässlich der startenden Verhandlungen für eine Ampelkoalition seine Anliegen für eine Verbesserung des E-Sport-Standort Deutschland in einen Fünf-Punkte-Plan gefasst. Von der neuen Regierung erwartet der ESBD, dass diese den E-Sport aktiv mitgestaltet.

Die E-Sport-Szene in Deutschland setzt große Hoffnungen in die neue Regierung, hat aber auch konkrete Erwartungen. Nachdem die Anerkennung des E-Sport zwar im letzten Koalitionsvertrag vereinbart war, aber nie umgesetzt wurde, soll mit der Ampel-Koalition alles besser werden. Auch aus diesem Grund fasste der eSport-Bund Deutschland (ESBD) seine Forderungen und Wünsche in einem sogenannten Fünf-Punkte-Plan zusammen.

Entwicklung einer gemeinsamen E-Sport-Strategie mit der Regierung.

Anerkennung der Gemeinnützigkeit von E-Sport in Vereinen

Förderung organisierter Strukturen und Forschung im E-Sport

Versachlichung der Diskussion über E-Sport

Förderung des kulturellen Austauschs mit Hilfe von E-Sport

"In der kommenden Legislaturperiode muss der E-Sport aktiv von der Politik mitgestaltet werden", fordert ESBD-Präsident Daniel Luther. "Der E-Sport-Standort Deutschland hat sehr viele Potenziale, die es zu heben gilt. Die Versäumnisse der vergangenen Jahre dürfen sich nicht wiederholen."

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Stephan Steininger
Stephan Steininger is Director of Operations and Editor-in-Chief of GamesMarket. As part of the magazine since its inception in 2001, he knows the GSA games industry by heart.