ESL bilanziert Rekordsaison
Mit neuen Rekordzahlen wurde im Juni die zehnte Saison der Electronic Sports League Pro Series beendet. Über 230.000 Euro an Preisgeldern wurden ausgeschüttet, mehrere Zehntausend neue Spieler hinzugewonnen.
Turtle Entertainment, Betreiber der Electronic Sports League (ESL), bilanziert eine neuerliche Rekordsaison. Zu Ende Juni wurde die zehnte Spielzeit der Pro Series mit neuen Bestmarken abgeschlossen. 55.000 neue Mitspieler wurden Betreiberangaben zufolge zwischen Februar und Juni hinzugewonnen. Die insgesamt über 690.000 aktiven Mitglieder wetteiferten um Preisgelder in Höhe von mehr als 230.000 Euro. Und auch das Publikum goutiert die Finalspiele in immer größerer Zahl. Die Wettbewerbe der Intel Friday Night Games zogen insgesamt 15.800 Zuschauer in ihren Bann. Zum Finale Mitte Juni in Köln strömten mehr als 5400 Zuschauer und via Giga TV verfolgten bis zu 60.000 Interessierte die Partien. "Die zehnte Season übertrumpfte die früheren Rekordseasons um Längen und zeigt, dass eSports immer populärer wird", lautet das zufriedene Fazit von ESL-Pressesprecher Ibrahim Mazari.