Förderprogramm "Start-up: Games-Entrepreneurs" startet Bewerbungsphase
Die nächste Runde des "Start-up: Games-Entrepreneurs"-Förderprogramms der Stiftung Digitale Spielekultur und des Medienboards Berlin-Brandenburg startet in die Bewerbungsphase. Bis 19. Februar können sich regionale Gründer:innen und solche, die es werden wollen, bewerben.
Das Gründer:innen-Programm „Start-up: Games Entrepreneurs“ startet in die nächste Runde. Ab sofort können sich angehende und neue Gründer:innen aus der Gamesbranche in Berlin und Brandenburg dafür bewerben. Das kostenlose Bildungsprogramm vermittelt 2- bis 5-köpfigen Teams in Workshops, individuellen Mentoringy und Networking-Events die Grundlagen der Unternehmensgründung. Es ist auf die Anforderungen der Gamesbranche zugeschnitten und findet vor Ort bei regionalen Studios und Institutionen sowie in Online-Veranstaltungen statt. Gefördert wird das von der Stiftung Digitale Spielekultur verantwortete Programm vom Medienboard Berlin-Brandenburg. Interessierte Teams können sich bis einschließlich dem 19. Februar 2023 online bewerben. Über die Teilnahme entscheidet eine Fachjury. Los geht das Programm am 27. und 28. März 2023 mit einem Auftaktworkshop.
„An vielen Games-Standorten in Deutschland herrscht Nachholbedarf, wenn es darum geht Hochschulabsolvent:innen oder selbstständige Spieleentwickler:innen bei der Gründung ihres eigenen Unternehmens zu unterstützen “, kommentiert Cigdem Uzunoglu, Geschäftsführung der Stiftung Digitale Spielekultur, den Beginn der Bewerbungsphase. „In der Region Berlin-Brandenburg schließen wir diese Lücke mit dem für die Zielgruppe maßgeschneiderten Bildungsprogramm Start-up: Games-Entrepreneurs. Denn die Gründer:innen an deutschen Games-Hotspots von heute sind die hier ansässige Games-Branche von morgen.“
Helge Jürgens, Geschäftsführer des Medienboard Berlin-Brandenburgs; fügt hinzu: „Start-up: Games Entrepreneurs ist 2022 sehr gut angenommen worden - Teilnehmende loben die guten Vernetzungsmöglichkeiten, wertvollen Kontakte und empfehlen das Programm mehrheitlich weiter. Für die Entwicklung zum Games-Standort Nr. 1 brauchen wir innovative Gründer:innen und wir freuen uns mit der zweiten Ausgabe den Nachwuchs am Standort weiter zu unterstützen.“