Im März findet die Game Developers Conference in San Francisco statt. Die Entscheidung, nur Speaker:innen vor Ort  und nicht mehr digital auf die Bühne zu holen, stößt auf Kritik.

Die Game Developers Conference (GDC) findet vom 20. bis 24. März in San Francisco statt. Es werden rund 24.000 Besucher:innen erwartet. Die Konferenz findet als physische Veranstaltung statt. Es wurde angekündigt, dass die GDC nur Speaker:innen vor Ort auf der Bühne sprechen lässt. Es wird keine Online-Vorträge und -Speaker:innen geben. Diese Entscheidung ist auf Kritik von mehreren Seiten gestoßen, weil sie digitale Vorträge inklusiver finden. Die Verantwortlichen der GDC begründen ihre Entscheidung damit, dass der Mix aus Online-Vorträgen und denen vor Ort als sehr frustrierend aufgenommen wurde. Es wird dieses Jahr noch ein digitales GDC-Event stattfinden.

Die bisher angekündigten Speaker:innen und Vorträge umfassen Jen Oneal, die ehemalige Co-Präsidentin von Blizzard, mit einem Talk rund um Remote-Work-Culture, ein Postmortem zum Tamagotchi und Roundtables zum Thema Künstliche Intelligenzen und Free-To-Play-Modelle. Der Fokus der diesjährigen GDC liegt auf Sessions, die Entwickler:innen helfen sollen, ihre Karrieren aufzubauen.

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By Stephan Steininger 3 min read