Viele Gamesentwickler melden steigende Spielerzahlen, andere geraten in Existenznot. Der game-Verband bezieht zur aktuellen Coronavirus-Krise Stellung.

Auch der game - Verband der deutschen Games-Branche meldet, dass die aktuelle Krise, ausgelöst durch den Coronavirus für die Gamesbranche ambivalent sei. So würden einige Mitglieder steigende Spielerzahlen melden, andere würden jedoch in Existenznot geraten.

"Die Corona-Krise bedeutet für die Gamesbranche Licht und Schatten: Einerseits spielen derzeit besonders viele Menschen, andererseits drohen einige Unternehmen in Finanzierungsnöte zu geraten. Spielerinnen und Spielern bieten Games gerade jetzt nicht nur ein wenig Zerstreuung und damit auch eine Pause von den aktuellen Entwicklungen, sondern sie bringen Menschen zusammen und lassen sie gemeinsam Spaß haben. Die Möglichkeit, zusammen zu spielen und per Sprach-Chat dabei zu kommunizieren, ist angesichts der vielen Fälle, in denen kein direkter Kontakt zu Freunden und Familie derzeit möglich ist, ungemein wertvoll. Schwierig ist die Situation allerdings für Unternehmen wie Entwicklungsstudios, deren Finanzdecke gerade bei uns in Deutschland sehr dünn ist und bei denen die erzwungene Verschiebung von Projektplänen zu bedrohlichen Engpässen führen kann", sagte game-Geschäftsführer Felix Falk gegenüber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

Share this post

Written by

How Co-Op Shaped Lords of the Fallen II
Built on Unreal Engine 5, Lords of the Fallen II is set to launch in 2026 on the PlayStation 5 and Xbox Series X|S consoles, as well as on PC via the Epic Games Store. © CI Games

How Co-Op Shaped Lords of the Fallen II

By Marcel Kleffmann 4 min read