Im ersten Halbjahr 2004 musste die britische Games-Handelskette Game Group Umsatzrückgänge und Verluste hinnehmen. Das Minus resultiere aus der geringen Anzahl neu veröffentlichter Toptitel in der ersten Jahreshälfte.

Nach dem ersten Geschäftsjahreshalbjahr bilanziert die britische Games-Handelskette Game Group einen Verlust vor Steuern von 5,9 Mio. Pfund (ca. 8,6 Mio. Euro) bei 213 Mio. Pfund Umsatz (rund 309 Mio. Euro). Im Vorjahr lag das Minus bei 800.000 Pfund (ca. 1,1 Mio. Euro) bei 231 Mio. Pfund (ca. 335 Mio. Euro) Umsatz. Das schlechtere Ergebnis resultiere in erster Linie aus der geringen Anzahl neu veröffentlichter Toptitel. Zudem habe man im Vorjahr von der Markteinführung des GBA SP profitiert. Das Filialnetz soll in Zukunft weiter ausgebaut werden. Bis zum Weihnachtsgeschäft will man mindestens zwölf neue Geschäfte in Großbritannien eröffnen. Die Wachstumspläne für Kontinentaleuropa sind noch ehrgeiziger: gut 50 neue Läden sollen entstehen. Damit wäre die Game Group dann mit mehr als 650 Filialen in ganz Europa vertreten.

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Spillover Effects from Games Research: Several Associations Promise Cooperation
From left to right: The organizers and speakers of the roundtable: Prof. Dr.-Ing. Florian Mehm (Wilhelm Büchner University of Applied Sciences, Darmstadt), Prof. Dr. Oliver Hugo (Aschaffenburg University of Applied Sciences), Prof. Dr. Johanna Pirker (Technical University of Munich), Prof. Stephan Jacob (Darmstadt University of Applied Sciences), Prof. Dr. Anna Lisa Martin-Niedecken (ZHDK Zurich), and Dr.-Ing. (habil.) Stefan Göbel (Technical University of Darmstadt).

Spillover Effects from Games Research: Several Associations Promise Cooperation

By Pascal Wagner 2 min read