game mit #gamechanger-Event zufrieden
Über 170 Gäste kamen zur Diskussion "#gamechanger: Eine neue Games-Politik für Deutschland", zu der der game - Verband der deutschen Games-Branche geladen hatte. Der Verband hofft nun auf eine schnelle Umsetzung der Förderung.
Der game - Verband der deutschen Games-Branche lud Wirtschaft und Politik in das Berliner Atrium, um über die Zukunft der Gamespolitik zu diskutieren. Über 170 Gäste folgten der Einladung und machten die Diskussionsrunde zum Thema "#gamechanger: Eine neue Games-Politik für Deutschland" zu einem vollen Erfolg für den Verband. Mit game-Geschäftsführer Felix Falk diskutierten Nadine Schön, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Michelle Müntefering, Medien- und Kulturpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, Katja Suding, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion, und Dr. Konstantin von Notz, stellvertretende Fraktionsvorsitzender der Bündnis 90/Die Grünen-Bundestagsfraktion.
"Unsere gamechanger-Diskussion zeigt: Computer- und Videospiele werden als wichtiger Wirtschaftsfaktor, innovatives Bildungs- und Kulturmedium im politischen Berlin anerkannt und geschätzt. Mit der im Koalitionsvertrag verankerten Games-Förderung ist ein wesentlicher Schritt zur Stärkung der deutschen Games-Branche in Aussicht gestellt worden. Jetzt muss die Förderung schnellstmöglich kommen, damit wir international wettbewerbsfähig werden und endlich als Standort aufholen können", sagt game-Geschäftsführer Felix Falk.