G.A.M.E und eco wollen gemeinsam die Öffentlichkeit besser über Spiele aufklären und den Entwicklungsstandort Deutschland stärken.

Der Verband der Deutschen Internetwirtschaft (eco) und der Bundesverband der Entwickler von Computerspielen (G.A.M.E.) haben eine Kooperation beschlossen, um die Interessen der deutschen Spielebranche besser zu vertreten. Ein weiteres Ziel der Zusammenarbeit sind die Verbesserung des Ansehens von Computerspielen in der Öffentlichkeit sowie die Stärkung des Entwicklungsstandorts Deutschland.

Die beiden Verbände reagieren mit ihrer Kooperation auch auf die jüngste Diskussion über ein Verbot von "Killerspielen". "Gemeinsam möchten wir für mehr Klarheit, Transparenz und Sicherheit bei Anbietern und Verbrauchern sorgen, damit das Gerede ein baldiges Ende hat", erklärt eco-Geschäftsführer Harald A. Summa.

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