Seit einem Jahr arbeitet die Belegschaft des Karlsruher Unternehmens von Zuhause aus. Die positiven Ergebnisse haben unter anderem eine Änderung der Arbeitsverträge nach sich gezogen.

Am 12.03.2020 hatte Gameforge eine Home-Office-Regelung beschlossen, Titel "Projekt Homeforge". Seitdem arbeiten alle MitarbeiterInnen in den eigenen vier Wänden. Und das mit Erfolg, wie der Karlsruher Publisher verkündet. Insgesamt sei die Produktivität laut Aussagen aus der Belegschaft sogar noch gestiegen. Auch wenn sich die individuellen Erfahrungen natürlich unterscheiden, kam man zu dem Schluss, dass viele Tätigkeiten auch online reibungslos durchgeführt werden können. Zur Unterstützung stellt Gameforge Equipment, Tools und Fortbildungen bereit.

Durch die "Homeforge"-Maßnahmen konnte man die Corona-Fälle in der Belegschaft bisher bei einer glatten 0 halten. Aber die Erfahrungen sollen auch auf die Zeit nach der Pandemie Einfluss haben. Alle MitarbeiterInnen erhielten neue Standard-Arbeitsverträge, die ein recht auf Home-Office gewähren und es künftig freistellen, im eigenen Zuhause oder im Gameforge-Büro zu arbeiten.

"Wir haben in diesem Jahr mehr gelernt als in fünf Jahren davor - Gameforge ist, Stand heute, eine bessere Firma als vor dem Start der Pandemie. Das liegt vor allem an der Bereitschaft, dem Willen und der Begeisterung, mit der alle, Mitarbeitende wie Führungskräfte, daran mitgearbeitet haben, aus der Krise das Beste zu machen", resümiert Chief Officer Customers & HR Tom Burck.

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Clemens Mayer-Wegelin Follows Hester Woodliffe as Video Games Europe Chairman
Clemens Mayer-Wegelin, European General Counsel and Senior Director at Nintendo of Europe, is Chairman of the Board of Video Games Europe | Picture: Franziska Krug for game

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By Stephan Steininger 2 min read