Gaming-Aid informiert auf dem Entwicklerpreis
Der karitative Verein Gaming-Aid wird den heutigen Entwicklerpreis nutzen, um sich und sein Anliegen der deutschen Szene vorzustellen. Ziel ist, dass möglichst viele Branchenvertreter sich engagieren, fast egal in welcher Form.
Der erst Mitte des Jahres gegründete Verein Gaming-Aid hat sich hehre Ziele gesetzt: Auf vielfältige Weise will Gaming-Aid Branchenmitgliedern helfen, die selbst oder deren Angehörige von Schicksalsschlägen heimgesucht wurden. Gegründet wurde Gaming-Aid auf Initiative von Ingo Horn und Tahsin Avci, die nach der konstituierenden Sitzung auch als Vorstand fungieren. Beide werden auch beim heutigen Entwicklerpreis in Düsseldorf vor Ort sein, um dort für Gaming-Aid und dessen karitatives Anliegen zu werben.
Dass die Idee von der schnellen und unkomplizierten Hilfe nach dem Motto "Von der Branche für die Branche" gar nicht so unkompliziert umzusetzen war, davon sprechen Horn und Avci im . So vergingen Wochen zwischen Gründung und Eintragung im Vereinsregister. Aber, wie beide feststellen mussten, auch die Eröffnung eines Kontos ist für einen überwiegend aus Spenden finanzierten Verein keine leichte Aufgabe.
Das vollständige Interview mit Ingo Horn und Tashin Avci, die erzählen, wie es von der Idee zu Helfen zur Vereinsgründung kam, welche Hürden zu meistern waren und welche konkreten ersten Hilfsmaßnahmen geplant sind, lesen Abonnenten in unserer Rubrik .