Der österreichische Computerhersteller Gericom vermeldet für das erste Quartal 2007 eine positive Geschäftsentwicklung. Die hohen Verluste aus dem Vorjahr konnten durch Umstrukturierungen und Einsparungen eingedämmt werden.

Gericom hat die Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr 2006 und das zum 31. März beendete erste Quartal bekannt gegeben. Der Konzern musste 2006 einen Verlust in Höhe von 28,5 Mio Euro hinnehmen und lag mit diesem Ergebnis nur leicht über dem kumulierten Verlust von 27,8 Mio. Euro aus den ersten drei Quartalen. In den ersten drei Monaten dieses Jahres verzeichneten die Österreicher einen operativen Verlust von 253.366 Euro, im Vorjahr lag dieser noch bei 3,1 Mio Euro. Die positive Entwicklung ist dem Unternehmen zufolge auf Umstrukturierungen und Kosteneinsparungen zurückzuführen. Die durchgeführten Maßnahmen sollen in den nächsten Monaten fortgesetzt werden. Durch den Verkauf von Auslandsbeteiligungen wurden 6,3 Mio. Euro in die Kassen gespült, was zu einem Quartalsgewinn 3,1 Mio Euro führte. Der Konzern verfügte zum 31.März dieses Jahres über Eigenkapital von 15,2 Mio. Euro, was einem Anteil von 36,1 Prozent der Bilanzsumme entspricht. Im ersten Quartal des Vorjahres lag die Eigenkapitalquote noch bei 54 Prozent. Umsatzzahlen wurden nicht mitgeteilt.

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