Gravis: Intel-Macs und iPod sorgen für gute Geschäfte
Mit den neuen Intel-Macs, iPod und Co. macht der Apple-Spezialist Gravis gute Geschäfte. Im ersten Quartal übertraf der Umsatz den Vorjahreswert um 22 Prozent.
Die Apple-Spezialisten von Gravis verzeichneten ein hervorragendes erstes Geschäftsjahresquartal mit Ende 31. März. Im Jahresvergleich stieg der Unternehmensumsatz um 22 Prozent aus 21,8 Mio. Euro an. "Wir verzeichnen eine anhaltend gute Nachfrage nach Apple-Produkten und Artikeln für das Digital Home", so Archibald Horlitz, Vorstandsvorsitzender der Gravis AG. "Dabei sorgt die Einführung der neuen Intel-Macs für ein gesteigertes Interesse bei unseren Kunden. Mit der Akzeptanz der neuen Macintosh Computer sind wir sehr zufrieden." Und dieser Trend wird sich nach Ankündigung Apples, die Macintosh-Plattform für das "Windows"-Betriebssystem zu öffnen, weiter verstärken, ist Horlitz überzeugt: "Apple hat mit 'Boot Camp' eine äußerst geschickten Schachzug gemacht. Es gibt jetzt kein wirkliches Argument mehr, nicht auf den Mac zu wechseln."
Der weiter steigenden Nachfrage nach Apple-Produkten wird die Handelskette auch mit Shopneueröffnungen gerecht. 2006 gingen bereits zwei neue Filialen an den Start - und weitere sollen folgen. Dabei steht die Expansion an bestehenden Standorten ebenso auf der Agenda wie Filialen in Städten, in denen Gravis bislang nicht vertreten ist. Derzeit setzt sich das Filialnetz aus 20 Gravis-Geschäften und sechs Shop-in-Shop-Lösungen zusammen.