Die Französin hat bereits einiges an Erfahrung in technologiebezogenen Führungspositionen und wird beim französischen Spieleunternehmen das weitere Voranbringen von Produktionstechnologien in der neu geschaffenen Stelle leiten.

Ubisoft hat Guillemette Picard als Vice President of Production Technology eingestellt. Die Stelle wurde neu geschaffen und verantwortet das Management, die weitere Entwicklung und die bestmögliche Ausnutzung von Produktionstechnologien. Unter letztere fallen etwa die beiden hauseigenen Engines Anvil und Snowdrop, aber auch Bereiche wie künstliche Intelligenz, Blockchain, Cloud und VR werden davon berührt.

Picard hat bereits Erfahrung in Führungspositionen mit Technologiebezug. So war sie beispielsweise Chief Customer Officer beim französischen Unternehmen für Gesundheitstechnolgoie Nabla sowie Head of Big Data and Artificial Intelligence bei Allianz France. Sie wird in ihrer neuen Position bei Ubisoft Virginie Haas, Chief Studios Operating Officer des Konzerns, unterstehen.

"Technologie war schon immer ein Treiber für Ubisofts Innovationen. Jetzt mehr denn je ist sie die Grundlage, die es uns ermöglicht, die Grenzen unseres Mediums zu erweitern, Hürden für unser Team und unsere SpielerInnen abzubauen und einige der kreativsten, erinnerungswürdigsten Spiele der Welt zum Leben zu erwecken. Guillemettes vorbildhafte Führung und weitreichende Erfahrung über mehrere technologiebezogene Unternehmen und Bereiche hinweg wird ein unschätzbares Gut auf dem Weg dahin sein, Ubisofts volles Potenzial auszuschöpfen, um jetzt und in der Zukunft die besten Spiele zu produzieren und zu betreuen", so Haas.

Picard selbst kommentiert: "Ubisoft hat eine traditionsreiche Kultur von Technologie-inspirierter Innovation und ich freue mich sehr, mit solch leidenschaftlichen ExpertInnenteams zusammenzuarbeiten. Production Technology ist der Schlüssel zur Schaffung von erinnerungswürdigen und bereichernden Gaming-Erfahrungen. Ich freue mich darauf, auf den bestehenden Stärken der Gruppe aufzubauen und neue Möglichkeiten für Wachstum und Innovation zu identifizieren, die sowohl den Teams als auch den SpielerInnen zugute kommen werden."

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