Hamburg@work lobt Förderpreis aus
Gemeinsam mit der Landesbehörde für Wirtschaft und Arbeit hat Hamburg@work einen Förderpreis für die Gamesbranche ins Leben gerufen. Der mit insgesamt 40.000 Euro dotierte Preis soll insbesondere die Arbeit kleinerer Marktteilnehmer und Start-up-Unternehmen prämieren.
Hamburg@work und die Behörde für Wirtschaft und Arbeit der Stadt Hamburg haben einen Förderpreis für die Gamesbranche ins Leben gerufen. Der Wettbewerb soll insbesondere den Standort Hamburg als Hochburg der Spieleindustrie ausbauen helfen und richtet sich in erster Linie an kleinere Marktteilnehmer und Start-up-Unternehmen. "Wir schätzen, dass in Hamburg schon jetzt rund 1000 Menschen ihr Geld mit elektronischen Spielen verdienen. Der Markt hat enormes Potential. Darum wollen wir die junge Branche gezielt fördern und Standortvorteile nutzen", erklärt Stefan Klein, Leiter des Arbeitskreises Games bei Hamburg@work.
Aber nicht nur Unternehmen aus der Hansestadt haben Chancen auf den mit insgesamt 40.000 Euro dotierten Preis. Teilnahmeberechtigt sind Einzelpersonen und kleine sowie mittelständische Unternehmen aus ganz Deutschland, die mit einer innovativen Idee im Bereich Spiele für Konsole, PC, Mobile, Online oder TV tätig sind. Einsendeschluss ist der 25. September. Danach beurteilt eine Fachjury aus Publishern, Developern, Finanziers, Beratern und Fachjournalisten die Einsendungen. Die Preisverleihung findet am Abend des 7. Oktober auf dem Museumschiff Cap San Diego im Hamburger Hafen statt.