Hanseaten mit Chinareise zufrieden
Ein deutlich positives Fazit hat die Delegation der Initiative Hamburg@work gezogen, die Anfang Dezember im Rahmen des Projekts "Times China Network 2006" das Reich der Mitte besucht hatte. Schon während der Reise sei es zu Geschäftsanbahnungen und Kooperationsvereinbarungen gekommen.
"Unsere für die Reise gesetzten Ziele - Unterstützung von Hamburger Unternehmen bei der ersten Kontaktaufnahme mit chinesischen Firmen sowie die Präsentation des Standorts Hamburg als 'Tor zu Europa' - konnten wir bestens erfüllen", ist Jens Unrau, verantwortlicher Projektleiter in der Behörde für Wirtschaft und Arbeit der Hansestadt Hamburg, zufrieden. Insgesamt beteiligten sich sieben Hamburger Firmen an der Delegationsreise, die die Initiative Hamburg@work in Zusammenarbeit mit Skillnet im Rahmen des Projekts "Times China Network 2006" durchführte. An der Reise selbst nahmen Vertreter unter anderem von dtp entertainment, e-sport, Sofatronic und FX Lab teil. "Viele namhafte Games entstehen heutzutage in Zusammenarbeit mit chinesischen Firmen, der Wissensstand und die Qualität der Arbeit hat mich überzeugt", berichtet Nils Hammerich, Managing Director von sofatronic, von der Reise. Nach Angaben der Veranstalter seien während der Reise gute Kontakte zur chinesischen Medienbranche geknüpft worden. Es sei zu zahlreichen neuen Geschäftsanbahnungen und Kooperationsvereinbarungen gekommen. Die Delegationsreise fand vom 3. bis 8. Dezember statt.