Immer mehr Handelsunternehmen entschließen sich, Opfern der Flutkatastrophe in unterschiedlicher Form unter die Arme zu greifen.

Nach ProMarkt und EP: haben weitere Handelsunternehmen erklärt, wie sie die Opfer der Flutkatastrophe unterstützen bzw. entlasten wollen. Wie die Lebensmittelzeitung berichtet, stellt die KarstadtQuelle AG Warengutscheine im Wert von insgesamt vier Mio. Euro bereit. Kaufhof gewährt in den betroffenen Regionen 15 Prozent Preisnachlass auf das gesamte Sortiment und will ebenfalls Warnegutscheine im Geamtwert von 150.000 Euro zur Verfügung stellen. Wal-Mart hat eine Filiale in Heidenau bei Dresden zur Notunterkunft für 1500 Personen umfunktionert. Der Metro-Konzern gibt für betroffene Mitarbeiter eine Soforthilfe von 500.000 Euro aus, die Vertriebsschienen Metro C+C, real,-, Extra, Media-Saturn, Praktiker und Kaufhof legen noch einmal 100.000 Euro drauf.

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