Ingram Micro will Herausforderungen annehmen
Welche Bedeutung für Ingram Micro die Gründung einer deutschen Gamesniederlassung hat, unterstrich jetzt Kent B. Foster, Chairman & CEO des US-Broadliners. Zu Wort meldeten sich auch Greg Spierkel, President von Ingram Micro Europe, sowie aus deutscher Sicht Uwe Keuchel von EA und Axel Herr von Nintendo.
Zu den Beweggründen für die Etablierung einer deutschen Gamesniederlassung haben sich auch die offiziellen Ingram Micro-Vertreter aus der US- respektive europäischen Zentrale geäußert. Laut Kent B. Foster, Chairman & CEO von Ingram Micro, Inc., entwickelt sich das Wachstum der Gamesindustrie explosionsartig. Gregory M. Spierkel, Executive VP der Ingram Micro, Inc., und President von Ingram Micro Europe, sieht vor allem eine neue Ausrichtung mit vielen Herausforderungen als erster IT-Broadlinedistributor im europäischen Gamessektor. Setzen will man dabei vor allem auf Synergien mit bereits bestehenden Supply-Chain-Services. Aber auch von Industrieseite wurde die Gründung von Ingram Micro Games begrüßt. Zu Wort meldeten sich u. a. Axel Herr, Managing Director Sales & Marketing Germany bei Nintendo of Europe, und Uwe Keuchel, Sales Director Electronic Arts Central Region. Mehr erfahren Sie im .