Internationalen Presseberichten zufolge hat der japanische Einzelhandel damit begonnen, PSX deutlich unter der Preisempfehlung des Herstellers Sony zu verkaufen.

Das Multimedia-Device PSX erfüllt in Japan scheinbar nicht die hohen Erwartungen von Handel und Hersteller. Zwar hat es Sony bisher vermieden, Verkaufszahlen zu veröffentlichen, die im Nachhinein erfolgte Erweiterung der Funktionen im Sommer und eine nun von Teilen des Handels eigenständig vollzogene Preissenkung deuten aber auf eine geringe Nachfrage hin, berichtet gamesindustry.biz. So soll die Variante mit 160 Gigabyte nun für 39.800 Yen (ca. 300 Euro) zu haben sein. Die offizielle Preisempfehlung des Herstellers liegt bei 74.000 Yen (rund 560 Euro). Ähnlich drastische Schritte unternahm der Handel auch bei der größeren Version mit 250-Gigabyte-Festplatte. Hier soll der Verkaufspreis den Berichten zufolge von 95.000 Yen (ca. 716 Euro) auf 52.900 Yen (rund 399 Euro) reduziert worden sein.

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