Diversen japanischen Presseberichten zu Folge haben die Regulierungsbehörden in Japan die Videospiel-Unternehmen Sony Computer Entertainment, Nintendo und Sega ins Auge gefaßt. Die drei Companys sowie einige der Hardware-Zulieferer werden künftig von den Behörden stärker beobachtet, um eine eventuelle Monopolbildung bzw. Preisabsprachen vorzubeugen und einen fairen Wettbewerb zu garantieren. Auf dieser sogenannten "Watch-List" steht in Japan unter anderem auch die Telekommunikationsindustrie.

Share this post

Written by

Stephan Steininger
Stephan Steininger is Director of Operations and Editor-in-Chief of GamesMarket. As part of the magazine since its inception in 2001, he knows the GSA games industry by heart.