Ein überwiegend positives Fazit zogen die Organisatoren nach dem ersten Jugendforum NRW, das am 27. und 28. Oktober in Köln stattfand.

Die Organisatoren des Jugendforum NRW haben eine überwiegend positive Bilanz ihrer Premieren-Veranstaltung gezogen. Ein "qualitativ hochwertiges Programm", habe man an den beiden Forumstagen (27./28. Oktober) im Kölner Mediapark geboten, bilanzierte Helmut Blömeke von der Stabsstelle Medien der Stadt Köln. Das vorrangige Ziel der Veranstaltung, Kinder und Jugendliche in die Diskusssion über Computerspiele mit einzubeziehen, sei vollauf erreicht worden.

Branchenvertreter, Politiker, Eltern und Pädagogen hätten aus den Gesprächen mit der Zielgruppe wichtige Erkenntnisse gewinnen können. Lediglich der Teilnehmerzuspruch habe nicht ganz die Erwartungen erfüllt, räumten die Veranstalter ein. Trotz 400 Anmeldungen im Vorfeld waren die Diskussionsforen, Workshops und Projektstände an beiden Tagen nur moderat besucht. "In Zukunft wollen wir die Schulen noch stärker in die Veranstaltung mit einbeziehen", kündigte Blömeke an. Das Konzept des Jugendforums soll auch 2007 fortgesetzt werden. Einzelheiten hierzu will man voraussichtlich im Frühjahr bekannt geben.

Das Jugendforum NRW wurde veranstaltet von der Stadt Köln, unter anderem mit Unterstützung durch das Land NRW und den Betreiber der Electronic Sports League (ESL), Turtle Entertainment.

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