In zwei Jahren will KarstadtQuelle wieder schwarze Zahlen schreiben. Hierzu seien "harte Kürzungen" erforderlich; eine "softe Sanierung" wird es laut Karstadt-Sprecher Jörg Howe nicht geben.

Um KarstadtQuelle zu retten und das Unternehmen wieder auf gesunde Beine zu stellen, will die Unternehmensführung einen strikten Sparkurs fahren. In der Berliner Phoenix-Runde bestätigte Karstadt-Sprecher Jörg Howe, dass es keine "softe Sanierung" geben werde: "Wir haben nur einen Schuss, um das Sanierungskonzept umzusetzen, und wir müssen es schnell umsetzen", so Howe. Hierzu seien "harte Kürzungen" für Belegschaft und Management erforderlich, "sonst kommen wir in der Tat in finanzielle Probleme mit den Banken", so Howe weiter. Das Konzept sehe auch die Trennung von Beteiligungen vor. So sei die Netzwerksparte bereits für einen hohen Millionenbetrag veräußert worden; für den konzerneigenen Logistikbereich gebe es mit DHL, Fiege und Kühne&Nagel drei Bewerber. In absehbarer Zeit sollen wieder Gewinne erwirtschaftet werden: "Ich bin fest davon überzeugt, dass wir es schaffen, das Unternehmen zu drehen, dass wir in zwei Jahren schwarze Zahlen schreiben."

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Spillover Effects from Games Research: Several Associations Promise Cooperation
From left to right: The organizers and speakers of the roundtable: Prof. Dr.-Ing. Florian Mehm (Wilhelm Büchner University of Applied Sciences, Darmstadt), Prof. Dr. Oliver Hugo (Aschaffenburg University of Applied Sciences), Prof. Dr. Johanna Pirker (Technical University of Munich), Prof. Stephan Jacob (Darmstadt University of Applied Sciences), Prof. Dr. Anna Lisa Martin-Niedecken (ZHDK Zurich), and Dr.-Ing. (habil.) Stefan Göbel (Technical University of Darmstadt).

Spillover Effects from Games Research: Several Associations Promise Cooperation

By Pascal Wagner 2 min read