Jugendliche im Alter von 6 bis 19 Jahren haben insgesamt 20,43 Milliarden Euro zur Verfügung, die sie weiterhin gern für Games ausgeben. Die Finanzkraft der Kids ist damit um 24 Prozent angestiegen.

Die rund 11,29 Mio. 6 bis 19-jährigen Kinder verfügen insgesamt über 20,43 Milliarden Euro pro Jahr und haben somit 24 Prozent mehr zur Verfügung als in den letzten zwei Jahren. Zu diesem Schluss kommt die Studie "KidsVerbraucherAnalyse 2003" des Egmont Ehapa Verlages, der Axel Springer AG und der Bauer Verlagsgruppe. Für die Analyse wurden 2643 Kinder und Jugendliche sowie deren Eltern befragt. Die Jungen und Mädchen verfügen monatlich über durchschnittlich 73 Euro aus Taschengeld und Jobs. Zum Geburtstag und zu Weihnachten gibt es nochmals 84 bzw. 95 Euro dazu. Auf den Sparbüchern der Kids liegen durchschnittlich 762 Euro, was ein hochgerechnetes Sparguthaben von insgesamt 8,6 Mrd. Euro ergibt. Neben den Rennern Süßigkeiten und Zeitschriften sind auch klassische Spielsachen wie Lego wieder angesagt und auch PC- und Videospiele erfreuen sich größter Beliebtheit. 28 Prozent aller Kinder bis zwölf Jahre haben mindestens ein Computerspiel zu Hause und 24 Prozent wünschen sich neue Software-Produkte.

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Women+ in Magic: A Safe Space is Not Enough
Lize Korpershoek (facing the camera) and Myrna Hendrickx are two of the founders of Women+ in Magic. (All photos in this article: Dewi van Zeggelaar)

Women+ in Magic: A Safe Space is Not Enough

By Pascal Wagner 9 min read