Kipa schlägt Brücke zu den asiatischen Boommärkten
Äußerst zufrieden zeigte sich die Korean IT Industry Promotion Agency (Kipa) vom Verlauf der GC - Games Convention. Zahlreiche europäische Marktteilnehmer hätten die Chance genutzt, Kontakte zum Boommarkt Asien zu knüpfen.
Zahlreiche Kontakte vermittelte die Korean IT Industry Promotion Agency, kurz Kipa, im Verlauf der GC - Games Convention zwischen koreanischen und europäischen Unternehmen. Mit dem Verlauf der Messe zeigte sich die Agentur daher äußerst zufrieden. Die Chance, Geschäftskontakte zu den asiatischen Boommärkten zu knüpfen, wurde vielfach genutzt. Ein Anfang sei also gemacht, wie Joeng Soo Kim, Marketing Director der Kipa erläuterte: "Der europäische Markt ist für die Exportausweitung der koreanischen Firmen ein sehr wichtiger, und folglich sollten Seminare und Businessmeetings nur den Anfang einer lang anhaltenden Geschäftbeziehung darstellen." Doch auch in die andere Richtung sollen sich die Kontakte positiv auswirken, ist der asiatische Boommarkt doch eines der interessantesten Betätigungsfelder für international agierende Marktteilnehmer. Inwieweit auf der GC konkrete Projekte initiiert wurden, könnte sich schon auf der kommenden G-Star im November zeigen. Gegenbesuche des einen oder anderen europäischen Marktteilnehmers im Rahmen der asiatischen Spielemesse sollte zur Intensivierung der Geschäftsbeziehung beitragen.