Konami muss Einbußen hinnehmen
Auch die Konami Corporation musste im ersten Quartal teils starke Einbußen verkraften. Von knapp 57,4 Mrd. Yen (ca. 424 Mio. Euro) auf 47,3 Mrd. Yen (rund 350 Mio. Euro) sackte der Umsatz im Jahresvergleich ab.
Die Konami Corporation hat die Kennzahlen für das am 30. Juni beendete erste Quartal vorgelegt. Zwar betonte der Mischkonzern, die Geschäfte seien "zufrieden stellend" verlaufen, dennoch weist die Bilanz teils starke Einbußen auf. So sackte der Konzernumsatz im Vergleich zum Vorjahresquartal von 57,4 Mrd. Yen (ca. 424 Mio. Euro) auf 47,3 Mrd. Yen (rund 350 Mio. Euro) ab. Der operative Gewinn gab von 9,6 Mrd. Yen (ca. 71 Mio. Euro) auf aktuell 2,9 Mrd. Yen (rund 21 Mio. Euro), der Nettogewinn gar von 4,2 Mrd. Yen (knapp 31 Mio. Euro) auf 264 Mio Yen (ca. 1,9 Mio. Euro) nach. Umsatzbringer waren neben dem Spielhallengeschäft erneut die "Yu-Gi-Oh!"-Kartenspiele. Weniger erfolgreich war die Videospielabteilung, die einen Umsatzrückgang von 40 Prozent verzeichnen musste.