Konami verkauft Spielhallen
Konami hat seine Division Konami Amusement Operations aus Kostengründen verkauft. Auch wenn man sich künftig nicht mehr als Betreiber von Spielhallen positionieren will, sollen weiterhin Arcade-Automaten hergestellt werden.
Konami hat sich in den letzten Jahren nicht nur als Softwarehersteller einen Namen gemacht, sondern auch im Geschäft mit Arcade-Automaten seine Lorbeeren verdient. Allerdings soll jetzt dieses Geschäftsfeld aus Kostengründen etwas eingedampft werden. Anfang dieser Woche ist sich Konami mit dem japanischen Konzern Seiyu Group über den Verkauf von insgesamt 18 Spielhallen der Konami-Kette "Circo Porto" einig geworden. Konami zieht sich damit vollständig als Betreiber zurück. Dennoch will man künftig weiter in der Entwicklung und Herstellung von Arcade-Maschinen tätig bleiben. Der Verkauf, über den keine finanziellen Details bekannt sind, soll am 31. Mai über die Bühne gehen.