180 europäische Forscher und Entwickler haben sich zum Netzwerk "Ecrypt", einem Projekt zur Entwicklung von Digital Rights Management (DRM)-Lösungen, zusammengeschlossen. An der Universität Magdeburg forscht eine Arbeitsgruppe von "Ecrypt" an digitalen Wasserzeichen.

180 europäische Forscher und Entwickler haben sich zum Netzwerk "Ecrypt" (European Network of Excellence in Cryptology), einem Projekt zur Sicherung von Multimediadaten, zusammengeschlossen. "Ecrypt" hat sich auf die Fahnen geschrieben, Digital Rights Management (DRM)-Lösungen zu entwickeln, bei denen Musik, Bilder oder Videos mit zusätzlichen Schutzmechanismen versehen werden. So sollen Manipulationen erkannt und Raubkopien verhindert und aufgespürt werden. Ein Teilbereich des Netzwerkes ist die Arbeitsgruppe "Watermarking Virtual Lab" (WAVILA), die unter der Leitung der Magdeburger Forscherin Prof. Dr. Jana Dittmann an der Entwicklung digitaler Wasserzeichen arbeitet. Mit deren Hilfe sollen Manipulationen oder Diebstähle erkannt und der Nachweis der Urheberschaft von Datenmaterial ermöglicht werden. Hauptziel ist die Rückverfolgung illegaler Kopien zum Übeltäter.

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