Warner Bros. stellt sein Toys-to-Life-Reihe vorzeitig ein, "Resident Evil VII" liegt hinter den erwarteten Verkäufen von Capcom und Sumo Digital heuert zahlreiche Entwickler an. Die internationalen News des Tages.

Warner Bros. zieht den Stecker seiner Toys-to-Life-Produktlinie. Bereits ein Jahr vor dem geplanten Ende der "Lego Dimensions"-Reihe stampft der Publisher die Spiele-Serie ein. Ursprünglich unterlag die Reihe einem Drei-Jahres-Konzept. | Quelle: eurogamer.net

"Resident Evil VII" verkaufte sich bisher rund vier Millionen Mal weltweit. Dennoch scheint Capcom mit dieser Zahl nicht gänzlich zufrieden zu sein. Der Publisher rechnete bereits in den ersten drei Monaten mit der jetzt umgesetzten Stückzahl. | Quelle: residentevil.net

Das britische Entwicklerstudio Sumo Digital baut seine Studios in Nottingham und Sheffield aus und stellt dafür gleich fünf hochrangige Entwickler ein. David Wilton, Gary Dunn, Jim Woods, Scott Kirkland und Martin Connor stoßen zu den beiden britischen Studios. | Quelle: twitter.com/SumoDigitalLtd

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