Mit Zustimmung des Aufsichtsrates hat der Magix-Vorstand ein Aktienrückkaufprogramm in die Wege geleitet. Das Unternehmen will so genug Wertpapiere für etwaige Unternehmenskäufe anschaffen und ausgegebene Bezugsrechte bedienen.

Der Magix-Vorstand hat mit Zustimmung des Aufsichtsrates ein Aktienrückkaufprogramm beschlossen. Im Zeitraum vom 25. Juni 2007 bis zum 1. Juni 2008 sollen so insgesamt 1.266.203 eigene Wertpapiere an der Börse erworben werden - das sind etwa zehn Prozent des Eigenkapitals oder 8.610.180 Euro, wenn man den aktuellen Kurs der Magix-Anteilsscheine zugrunde legt. Die Hauptversammlung hatte die Transaktion bereits am 23. März abgesegnet. Die zurückgekauften Aktien sollen für eventuelle Unternehmenskäufe und zur Bedienung von Bezugsrechten eingesetzt werden, die 2006 im Rahmen eines Aktienoptionsplanes ausgegeben wurden. Der Kaufpreis der Aktien darf den Eröffnungskurs des jeweiligen Xetra-Handelstages nicht mehr als zehn Prozent über- oder unterschreiten.

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