Markenartikler entdecken Spiele
Immer mehr Markenartikler entdecken Computer- und Videospiele sowie Handygames als Werbeplattform. Eine repräsentative Umfrage von 11 Prozent Kommunikation wies nun nach, dass die Akzeptanz ständig weiter steigt.
Für die großen Markenartikler werden Computer- und Videospiele sowie Handygames als Werbeplattform immer interessanter. In einer repräsentativen Umfrage wies 11 Prozent Kommunikation, Veranstalter des Games for Marketing (GfM) Kongresses am 17. März in Berlin, nach, dass der interaktive Markt für 75 Prozent der befragten Agenturen an Stellenwert gewinnt. Gerade der boomende Handyspielemarkt habe dafür gesorgt, dass sich sowohl Markenartikler als auch Agenturen intensiver mit Möglichkeiten der In-Game-Werbung auseinander setzten würden. Im Bereich Crossmarketing hat sich die Gamesbranche bereits einen Namen als zuverlässiger Partner gemacht: Ganze 20 Prozent der Markenartikler gaben an, dass sich Crossmarketingaktivitäten mit der Spielebranche inzwischen als fester Bestandteil im Kommunikationsmix etabliert hätten.
"Wenn man bedenkt, dass der junge Markt der Computerspiele durch Spielhallen 1962 entstanden ist, stellen wir heute mit Erstaunen fest, dass auch die Altersstruktur der Zielgruppe mitwächst. Waren es noch vor zwanzig Jahren 12- bis 17-jährige, so können wir heute feststellen, dass die Zielgruppe von 14 bis 49 Jahre gewachsen ist", so Angelique Szameitat, Geschäftsführerin von 11 Prozent. Hieraus lasse sich ableiten, dass die Akzeptanz von Computer- und Videospielen in den letzten 40 Jahren stetig gewachsen sei. Das zunehmende Interesse der Werbewelt verlange aber auch nach einer bessern Kommunikation zwischen Games-, Entertainment- und Medienwelt. Dies soll der GfM-Kongress in Berlin leisten, an dem Größen wie z.B. Vodafone live!, BMW, elkware oder Universal Studios Networks teilnehmen und der unter dem Motto "Möglichkeiten der Markenkommunikation im eGame und mobilen Entertainment Markt" steht. Die fachliche Moderation der Veranstaltung übernimmt "MCVgamesmarkt"-Chefredakteur Harald Hesse. Weitere Informationen sowie das Anmeldeformular sind im Internet unter www.gfm-world.de abrufbar.